Die Kommission ließ nach eigenen Angaben in den vergangenen zwei Jahren 196 zufällig ausgewählte schöne Lichterketten in Deutschland, Ungarn, der Slowakei, Slowenien und den Niederlanden untersuchen. 41 Prozent der geprüften Lichterketten stammten aus China. Von den in Deutschland untersuchten 62 Ketten waren nur elf Prozent ohne Mängel. Bei 16 Prozent der hier verkauften Produkte wurden schwerste Mängel festgestellt.
Kuneva rief alle EU-Länder zu Sicherheitsüberprüfungen auf. Zwar gebe es in Europa eine starke Marktkontrolle, aber die Herausforderungen wechselten schnell. Von leuchtenden Produkten aus China riet Kommissarin Kuneva ausdrücklich ab.
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Dienstag, 8. Dezember 2009
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